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14.12.2021
Gockel-Suche: Kein Hahn kräht mehr nach Ihren Daten

Gockel-Suche gockeln statt googlen!

14.12.2021
Corona-Test im Praxisverwaltungsprogramm abrechnen

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15.12.2021
Kritische Schwachstelle Log4j

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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gab eine Warnung heraus:

Eine kritische Schwachstelle in einer weit verbreiteten Java-Bibliothek (Log4j) führt zu einer unmittelbaren Erhöhung der IT-Bedrohungslage. Die Schwachstelle ist nach Einschätzung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) trivial ausnutzbar, ein Proof-of-Concept ist zudem öffentlich verfügbar. Darüber hinaus hat das BSI bereits breit angelegte Scans nach verwundbaren Anwendungen beobachtet. Die Ausnutzung der genannten Schwachstelle kann zu einer vollständigen Kompromittierung der Zielsysteme führen. Das BSI rät Unternehmen und Organisationen in einer Cyber-Sicherheitswarnung (Update: Version 1.4: Kritische Schwachstelle in log4j veröffentlicht) daher dringend dazu, die empfohlenen Abwehrmaßnahmen schnellstmöglich umzusetzen, bis alle nötigen Sicherheitsupdates zur Verfügung stehen. 

Die verwundbare Java-Bibliothek wird in zahlreichen Java-Anwendungen eingesetzt und ist daher sehr weit verbreitet. Zwar steht für die eigentliche Bibliothek bereits ein Sicherheits-Update bereit, allerdings müssen die darauf basierenden Anwendungen ebenfalls angepasst werden.

https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Alle-Meldungen-News/Meldungen/Schwachstelle_Log4j_211210.html 

Was ist zu tun, um Patientendaten nicht zu gefährden:

1. Trennen Sie den Rechner mit Patientendaten vom Netz (Internet)
Schreiben Sie Emails mit einem anderen Rechner

2. Verwenden Sie die TI (Telematik-Infrastruktur) bis zu einer Entwarung nicht.

Wie Sie die TI vom Netz nehmen und trotzdem weiterhin Versichertenkarten einlesen können, haben wir in einer Anleitung beschrieben, die Sie hier einsehen können:

TI vom Netz nehmen

Wie die Quartals-Abrechnung 4/2021 durchführen?

(zum Ansehen bitte einloggen) 

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14.12.2021
Petition: Kein Zugriff auf medizinische Daten durch die E-Evidence-Verordnung durch Strafverfolgungsbehörden

Ärztliche Schweigepflicht durch E-Evidence Verordnung bedroht
Die "Verordnung über europäische Herausgabeanordnungen und Sicherungsanordnungen für elektronische Beweismittel in Strafsachen", kurz E-Evidence, ist ein Vorschlag der Europäischen Kommission. Hiernach soll es allen Mitgliedstaaten der EU ermöglicht werden, in strafrechtlichen Verfahren Anbieter von Telekommunikations- und Internetdienstleistungen zur Datenübermittlung zu verpflichten. Dies gilt auch für Daten aus anderen Mitgliedsstaaten und auch für Fälle bei denen nach dem recht der anderen Mitgliedstaaten überhaupt keine strafbaren Handlungen vorleigen. Cloud-Anbieter und Internetdienstleister müssten also Daten ihrer Kundinnen und Kunden an Ermittlungsbehörden der EU-Mitgliedsstaaten weitergeben.

Petition unterschreiben       -       Petition weiterleiten*   (* öffnet eine Emailvorlage auf Ihrem Rechner, die Daten werden von uns nicht erfasst!)

14.12.2021